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Kläranlagen

In den letzten Jahren stellt die statische Berechnung für sämtliche zur Ausführung kommenden Bauwerke von Kläranlagen einen Schwerpunkt unserer Tätigkeiten dar. Häufig handelt es sich dabei um Stahlbetonbehälter in den verschiedensten Geometrien. Hierbei bedarf insbesondere die Auswahl der Betongüte nach den Kriterien der neuen Normengeneration, der Nachweis der Rißbreite, die Untersuchung der Auftriebssicherheit und die Ausbildung von Fugen und Baugrube viel Erfahrung. Die Festlegung der richtigen Bauteilabmessungen in Abhängigkeit auch von den erforderlichen Bewehrungsmengen immer unter dem Aspekt der wirtschaftlichsten Lösung für den Bauherrn stellt sich bei jedem Bauwerk neu. Durch die Vielzahl von ausgeführten Projekten vom Sandfang bis zum Betriebsgebäude verfügt unser Büro über das Wissen hier zu optimalen Ergebnissen zu kommen.

Beispiele für Klärwerksbauten der letzten Jahre:

2000-2005:

Gemeinde Wacken: Nachklärbecken als Rundbehälter (Kreiszylinderschale)

Stadt Bad Bramstedt: Neubau Sandfang

Gemeinde Halstenbek: Spülwasserabsetzbecken Wasserwerk

Kläranlage Hetlingen: Hallen Sandklassierer

Stadt Schwerin: Schlammentwässerung

Stadt Tönning: Neubau Kläranlage mit Pfahlgründung

Gemeinde Hohenlockstedt: Neubau Kläranlage

Stadt Glückstadt: Neubau Kläranlage Glückstadt-Süd

Gemeinde Scheeßel: Erweiterung der Kläranlage, Nachklärbecken 2

Gemeinde Sandesneben: Belebungs- und Nachklärbecken, Betriebsgebäude

Gemeinde Gnarrenburg: Neubau Kläranlage

Gemeinde Beverstedt: Neubau Kläranlage

Abwasserzweckverband Pinneberg: Hallen Sandklassierer Kläranlage Hetlingen

Kläranlage Eggebek

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(c) Ingenieurbüro für Baustatik H.Schmidt st.annen stand: 12-2005